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Studiengang Grafik-Design

Der Studiengang Grafik-Design an der "kunstschule wandsbek" in Hamburg von Kathrin.

Von der Entwicklung tragfähiger Konzeptionen über die grafische Umsetzung der kreativen Idee bis hin zur Erstellung der Druckvorlage: Die Arbeit als Grafik-Designer ist anspruchsvoll, vielseitig und erfordert neben einer Reihe von Fachkenntnissen aus unterschiedlichen Wissensgebieten auch noch eine Menge Übung.

Der Zeitpunkt war gekommen, ich stand da, wusste nicht was ich wollte, wusste nicht wohin ich ging. Nach etligen Orientierungsversuchen, habe ich mich dafür entschieden, Grafik-Designerin zu werden. Talent? Ja Talent, hatte ich ja, wie man mir mehrmals gesagt hatte, nur reicht das aus sich von 500 Mitstreitern abzuheben und sich somit ein weiches Nestchen in der Fachhochschule zu sichern? Nein... es ist wie beim Glücksspiel, indem die Kuh auf den Rasen macht. Nur 4% dürfen in den Fakultäts-Gefilden mitwirken! Zunächst knallt man von der Euphorie, als man seine feinsäuberlich montierte Mappe in der FH mit dem glattpolierten Linolium abgegeben hat, wieder in das Orientierungsloch und zweifelt an seinem Können. Aber es gibt da noch einen Rettungsring.

Nun studiere ich an der "kunstschule wandsbek" und durch meine gute Mappe und meinen Vorkenntnissen habe ich das 1.Semester übersprungen. Sowas ist nur in einer staatlich anerkannten Schule möglich. Zudem lernen dort die Studenten viel intensiver und haben
regen Kontakt zu den zuständigen Dozenten. Da die jeweiligen Dozenten direkt aus dem Berufsleben kommen, lernt man viel praxisnaher und man wird immer auf auf den neuesten Stand gebracht, was da "draussen" gerade angesagt ist. Denn als Grafik-Designer muss man viel beobachten und alle Facetten des Lebens mit einem anderen Auge betrachten, um somit gepaart mit der Übung und der Kreativität etwas Interessantes und Neues zu erschaffen.

In den vorgesehenden 8 Semstern werden viele Bereiche behandelt: Grundlagen der Gestaltung, Kreativitätstraining, Kalligraphie, Darstellungslehre, Konzeption und Illustration, Typografie, Gestaltung von Printmedien, Gestaltung digitaler Medien, Art-Direction, Produktdesign, Fotografie, Messedesign und Einführung in die Berufspraxis.

Die Unterschiede zwischen FH und staatlich anerkannten Schulen sind, dass man im Gegensatz zur FH bei der staalich anerkannten Schule kein Diplom erhält und das Semstergebühren verlangt werden. Dafür hat man in der staalich anerkannten Schule teilweise mehr Lehrmittel, intensiveren und praxisnahen Unterricht und jederzeit Kontakt zu seinem Dozenten.

Weitere Informationen

www.design-studieren.de

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