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Das Uni ABC

Hier findet Ihr die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen mit entsprechender Erläuterung, die Euch am Anfang des Studiums wahrscheinlich spanisch vorkommen werden.

Die Buchstaben

A
AG
Abkürzung für Arbeitsgruppe. Arbeitsgruppen könnt ihr hier suchen.

Arbeit
Arbeiten während des Studiums ist für die meisten Studenten notwendig.


B
BAföG
Bundesausbildungsförderungsgesetz. Staatliche monetäre Beihilfe zum Studium.


C
c.t.
Abkürzung von Lat. 'cum tempore' (wörtl. mit Zeit), meint die akademische Viertelstunde. Veranstaltungen (Vorlesungen / Seminare etc.) beginnen meist 15min später und enden 15min eher als angekündigt. 10 Uhr c.t. meint also, Beginn 10:15 Uhr.

Coll
Kolloquium - In Kolloquien werden Vorträge gehalten und es findet darüber ein Austausch zwischen den Studieren statt. Wichtig für Examenskandidaten.


D
D
Abkürzung
für Diplomstudiengang


E
ECTS
"European Credit Transfer System". Punktesystem welches Studierenden ermöglicht, sich im Ausland erbrachte Studienleistungen anrechnen zu lassen. Die Punkte (credit points) kann man sich allerdings nur dann einfach anrechnen lassen, wenn beide Hochschulen an dem ECTS System teilnehmen.

Exmatrikulation
Streichung aus der Liste der Studierenden einer Hochschule.


F
Fachschaft
Organisation der Studierenden eines Fachbereichs - wird einmal im Jahr neu gewählt.

FB
Fachbereich. Gliederung von Hochschulen erfolgt in Fachbereiche.

FH
Fachhochschule

FP
Forschungspraktikum

Grundstudium
Erster Abschnitt des Studiums. Im Regelfall dauert das Grundstudium 2 (FH)-4(Uni) Semester . Abschluß des Grundstudiums erfolgt in der Regel durch eine Zwischenprüfung.


H
H
Hauptstudium: Zweiter Studiumsabschnitt, folgt logischerweise nach dem Grundstudium und bestandener Zwischenprüfung. Hier werden im Regelfall Gebiete vertieft studiert.


I
Immatrikulation
Einschreibung in die Liste der Studierenden für einen Studiengang.


K
KO
Kolloquium (siehe Coll)


L

Laborübung

LV
Lehrveranstaltung

Leistungsnachweis
Bescheinigung/Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung (mit oder ohne Note); wird auch Schein genannt.


M
MA
Magisterstudiengang

M.Sc. (Master)
Neuer Studienabschluß, ähnlich dem bisher üblichen Diplomabschluß

Matrikelnummer
Jeder Studierende erhält mit seiner Immatrikulation diese eindeutige Nummer. Sie wird praktisch überall gebraucht.


N
n.c. (numerus clausus)
Erforderlicher Notendurchschnitt, um bei einem Studiengang zugelassen zu werden. Einige Studiengänge erfordern keinen n.c. .

NF
Nebenfach, im Gegensatz zum HF (Hauptfach)

NN
Lat. nomen nominandum bedeutet, dass der Name noch bekanntgegeben wird. Steht im Vorlesungsverzeichnis, wenn der Veranstalter noch nicht bekannt ist.

Prüfungsordnung
Die Prüfungsordnung regelt den Studienablauf, insbesondere gibt sie Auskunft über Pflichtfächer, Zwischenprüfung, Diplomarbeit und der zu erbringenden Leistungsnachweise.


R
Regelstudienzeit
Zeitraum, in dem das Studium beendet werden sollte. Ist aus der Prüfungsordnung zu ersehen.

Rückmeldung
Nach Ablauf eines Semester müssen die Studierenden ihre Willen schriftlich bekunden, dass sie auch im Folgesemester studieren wollen.


S
Semester
Stammt aus dem Lateinischen und bezeichnet den Zeitraum von 6 Monaten. Pro Studienjahr gibt es 2 Semester (das Sommersemester (SS oder SoSe) und das Wintersemester (WS))

s.t.
lateinisch: ohne zeit. Im Gegensatz zu c.t. fangen Veranstaltungen, die mit s.t. angekündigt werden, pünktlich an. 14 Uhr s.t. = 14.00 Uhr

Studienbuch
Dient dem Nachweis über die besuchten Lehrveranstaltungen. Wichtig für das Prüfungsamt bei der Anmeldung zu Prüfungen.

SWS
Semesterwochenstunde. Gibt an, wieviel Stunden pro Woche eine Lehrveranstaltung in Anspruch nimmt.


T
Tutorien
Übungskurse, die von Tutoren (meist andere Studenten) geleitet werden.


U
Ü
Übung


V
Vorlesung
Vorlesungen verhelfen zu einem allgemeinen oder spezifischen Überblick über ein Thema unter Einschluß der Fachsystematik.

Vorlesungsverzeichnis
Liste aller Lehrveranstaltungen einer Hochschule oder auch eines Studienganges.


Z
ZVS
Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen. Zum Teil zuständig für die Auswahl und Verteilung von Bewerbern eines Studienganges.

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