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Ottostadt Magdeburg – Studieren an der Elbe in der zweit grünsten Stadt Deutschlands

Magdeburg, das ist Liebe auf den zweiten Blick. Beim ersten Anschauen fallen die grünen Oasen selten auf – der Rothehornpark, der Klosterberggarten, der Herrenkrugpark, der Nordpark ...

Die Clubs sind beim Stadtrundgang am Tage geschlossen und für einen Erdbeer-Caipi im CoCo oder Liebig bzw. für ein Guiness im Lion oder für ein Astra im Stern ist es noch zu früh. Vielleicht schafft man ein Frühstück im Alex, Flair oder LeFrog.
Selten spaziert man beim Ersten Besuch ausgiebig durch das Hundertwasserhaus, das Domviertel, die Möllenvogtei, zur Elbe über die Sternbrücke in den Rothehornpark.
Für Fahrradtouren nach Elbenau oder ein Fotoshoot an den Industriehallen reicht die Zeit kaum, auch die Rudertouren, Wasserskifahrten oder die Besuche beim SCM für ein Bundesliga Handballspiel kommen zur kurz. Aber nur beim Ersten Mal.


Die Landeshauptstadt liegt im Herzen Sachsen-Anhalts. In den letzten Jahren hat sie sich durch einige Baumaßnahmen herausgeputzt und läd nun vielerorts zum Verweilen ein. Leipzig, Berlin, Hannover sind jeweils ca. 90 Minuten Autofahrt entfernt und so gibt es manche, die zu Beginn des Studiums am Wochenende Richtung Heimat düsen. Das ändert sich schnell, wenn die Kommilitonen plötzlich Freunde sind, das Studium den Ehrgeiz weckt und Magdeburg zur Kulisse einer unvergesslichen Zeit wird. Der zweite Blick eben...

Die
Unis

Ab und zu hat die Studentenzeit ja auch mit dem Studium zu tun, und das geht hier:

an der Otto-von-Guericke-Universität

  • Studierende:14.000 (50% aus anderen Bundesländern, 12% aus dem Ausland (90 Nationen))
  • 9 Fakultäten:
    Maschinenbau, Verfahrens- und Systemtechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik, Mathematik, Naturwissenschaften, Medizinische Fakultät, Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaft
  • über 80 interdisziplinäre Studiengänge (Vollzeit oder Dual)
  • kurze Wege, modernste Ausstattung, 24 Stunden offene Übungsräume, Mensa und Uni-Bibliothek sind in unmittelbarer Nähe zu den Seminarräumen, Laboren und Hörsälen
  • 200 Sportkurse, Theatergruppen, Kabarett, Campusradio
  • Studiengebühren: keine
  • Semestergebühr: ca. 64 € pro Semester (inkl. Semesterticket für Magdeburg)

an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH/ 2 Standorte)

  • Studierende: 6.500 (davon ca. 1.900 in Stendal)
  • 7 Fachbereiche:
    Bauwesen, Ingenieurwissenschaften und Industriedesign, Kommunikation und Medien, Sozial- und Gesundheitswesen, Wasser – und Kreislaufwirtschaft, Stendal: Angewandte Humanwissenschaften, Wirtschaft
  • Studiengebühren: keine
  • Semestergebühr: ca. 64 € pro Semester (inkl. Semesterticket für Magdeburg)
  • Studium Generale: vielfältiges Kursangebot für Studierende der Hochschule oder Universität oft kostenfrei oder preisgünstig

Was spricht also für ein Studium in der historischen Elbstadt?

  • du bist nicht allein, deine Mitstreiter sind ca. 19.000 andere Studenten
  • du hast kurze Wege, die Stadt ist gemütlich aber nicht kleinstädtisch
  • du hast beste Studienbedingungen, anspruchsvolle Inhalte, eine moderne Ausstattung und interessierte, nahbare Professoren
  • du kannst die potentiellen Studiengebühren lieber in dein Hobby, deine persönliche Ausstattung oder deine Spardose stecken
  • du kannst Teil einer Musik-, Theater- und Kabarettszene werden
  • du erkennst vor Restdeutschland welch ein Gewinn das Leben hier sein kann und entscheidest dich für die Liebe auf den zweiten Blick

Wohnen

Neben den üblichen Studentenwohnheimen, leben hier viele Studenten in WGs zusammen. Einige davon lernt man bei dementsprechenden Partys näher kennen. Wer eine WG sucht, nutzt die Schwarzen-Bretter in den Hochschulen oder das Internet. Teilweise gründen sich WGs in den Einführungswochen oder Campus Days. Mieten für WG-Zimmer beginnen bei circa 150 Euro – je anspruchsvoller, je teurer.

Studenten wohnen gern in der Altstadt (Nähe zu allem, vor allem zum Hasselbachplatz), im Stadtfeld-Ost oder -West (günstige Mieten, Nähe zur Innenstadt), in Buckau (günstige Mieten, Nähe zur Innenstadt und zur Elbe), auf dem Werder (liegt zwischen Uni und FH, Mieten verträglich), in Sudenburg (günstige Mieten, für Medizinstudenten ist die Uni Klinik nah, aber kein DSL verfügbar/alternativ: Stick)

Die Wohnungsausstattungen sind sehr unterschiedlich. Teilweise wird mit Küche vermietet, manchmal übernimmt man die Einrichtung von Vormietern.

Kultur, Szene, Party

Die Kaiser Otto Stadt hat etliche Kultur-, Szene- und Party-Gesichter, die gilt es kennenzulernen, also ausgehen und Spaß haben zum Beispiel:
im Moritzhof, der Feuerwache, dem Theater an der Angel, der Kiste, dem Heizhaus, dem P7, im Canapé, der Baracke, dem Schauspielhaus, dem First, der Factory, dem Alte Theater, der Mensa, der Festung Mark, dem Riff, der Sichtbar, der Sackfabrik, im Montego Beachclub, dem Café Central, dem Amsterdam, der Diamant Fabrik, dem Hyde, in Moll´s Laden, dem Stern, der Ur-Bar, dem Lion, dem ONE, dem KuCaf, der Kunstkantine, der Fichte, dem Funpark, dem US Play, dem OLI - oder Studiokino, dem Prince Club ...

Essen

Zwischen Prüfungsstress, Seminarvorbereitung, Jobben und Partys darf das Kulinarische natürlich nicht zu kurz kommen.

Direkt an der Uni bzw. der Fachhochschule sind natürlich Mensen. Die Preise sind verträglich und die Auswahl völlig in Ordnung. Ansonsten gibt es am Uni-Platz einen großen Italiener Lago di Garda mit guten Preisen zum Mittagstisch. Die italienischen Kellner schenken einem immer ein freundliches „Buon giorno“. Beim Essen kann man nichts falsch machen, Pizzen wie Pasta und auch Fleischgerichte sind delizioso.

Manchmal muss es schnell gehen, dann sind Bingöl, das Curry 54 oder der Suppenkaspar Institutionen. Bestellt wird häufig bei Joey´s, Vocelli oder Krautwells.
Wenn Zeit keine Rolle spielt, dann kann man gut und gerne mit Kommilitonen auch mal ins Franx (stilvoll amerikanisch), die Prager Bierstuben (tschechisch) oder das Maharadscha Palace (indisch) gehen. Ein Besuch im Stadtpark lohnt sich kulinarisch auch, um dort entweder auf der einen Seite ins LE FROG oder auf der anderen Seite ins Elbelandhaus zu gehen. Diese beiden Restaurants bieten eine moderne deutsche Küche mit normalen bis gehobenen Preisen.

Rund um den Hasselbachplatz (großzügig gefasst) ist das Liebig und das Mediterran immer ein Essen wert, wer Sushi mag, ist in der Sushi Bar, der Asia Lounge bzw. im Sushi Moon richtig. Für Liebhaber des Asiatischen allgemein gilt das QUILIN (hervorragend!), die WOK Bar und das Orchidee (vietnamesische Spezialitäten) als Tipp. Für besondere Anlässe – Jahrestag oder die Eltern begeistern – empfehlen sich das Fischrestaurant Red Snapper, der Franzose Bon Apart, das Hadry´s Landhaus oder das Da Capo im Maritim.

Gefrühstückt wird im Alex (das bietet Platz und ein Buffet), im LE FROG (das bietet Entspannung pur für 5,90 € die Woche) oder im Flair (liebevoll zurecht gemachte Teller). Wer auf einen guten Kaffee und Kuchen aus ist, der geht ins Kaffeehaus Köhler (Torten zum Verlieben, barockes Ambiente), ins Tausend Dinge Café (der Name ist Programm und es gibt immer Kalte Schnauze) oder ins Amsterdam (einfach gemütlich).

Eis wie zu Honeckers Zeiten gibts noch in der Olvenstedter Str. (zw. Tismar- u. Schillerstr. auf der Seite von Joey´s) in einem ganz unscheinbaren kleinen Laden. Von außen liest man nur: Brumi Eis. Zu empfehlen ist immer ein Ausflug nach Elbenau und dort dann einfach der Schlange nach - das ist das beste Eis der Region.

Hilfreiche Webseiten



Nicole Wuttig (Stand 04/2012)
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